Die Judenbuche. Ein Sittengemälde aus dem gebirgigten Westfalen
Etwas für Zwischendurch • • • • • (bewertet mit 3 von 5 Punkten)
"Die Judenbuche" ist eine relativ kurze, krimiähnliche Erzählung mit Neigungen zum Schauerroman. Sie ist gut zu lesen, aber nichts weltbewegendes. Man bekommt einen Einblick, und auch nicht mehr, in das Verhältnis zwischen den damaligen Schichten zueinander und die Rolle der Juden darin. Die Sprache ist präzise und schnörkellos. Fazit: Eine nette Lektüre für Zwischendurch, um den eigenen Kanon der deutschsprachigen Literatur zu vervollständigen.
Eine Rezension von Michael Pietrucha > Forchheim Deutschland
vom 24. August 2008