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| Title: | Die Heimkehr | | Description: | Poems by Heinrich Heine |  | deutsch
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 | ISBN: 345833663X ISBN: 345833663X ISBN: 345833663X ISBN: 345833663X | |
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Buch der Lieder
DIE HEIMKEHR 1823 - 1824
I - In mein gar zu dunkles Leben
II - Ich weiß nicht was soll es bedeuten
III - Mein Herz, mein Herz ist traurig
IV - Im Walde wandl ich und weine
V - Die Nacht ist feucht und stürmisch
VI - Als ich, auf der Reise
VII - Wir saßen am Fischerhause
VIII - Du schönes Fischermädchen
IX - Der Mond ist aufgegangen
X - Der Wind zieht seine Hosen an
XI - Der Sturm spielt auf zum Tanze
XII - Der Abend kommt gezogen
XIII - Wenn ich an deinem Hause
XIV - Das Meer erglänzte weit hinaus
XV - Da droben auf jenem Berge
XVI - Am fernen Horizonte
XVII - Sei mir gegrüßt
XVIII - So wandl ich wieder den alten Weg
XIX - Ich trat in jene Hallen
XX - Still ist die Nacht
XXI - Wie kannst du ruhig schlafen
XXII - Die Jungfrau schläft in der Kammer
XXIII - Ich stand in dunklen Träumen
XXIV - Ich unglückseliger Atlas
XXV - Die Jahre kommen und gehen
XXVI - Mir träumte: traurig schaute der Mond
XXVII - Was will die einsame Träne
XXVIII - Der bleiche, herbstliche Halbmond
XXIX - Das ist ein schlechtes Wetter
XXX - Man glaubt, daß ich mich gräme
XXXI - Deine weißen Liljenfinger
XXXII - Hat sie sich denn nie geäußert
XXXIII - Sie liebten sich beide
XXXIV - Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
XXXV - Ich rief den Teufel
XXXVI - Mensch, verspotte nicht den Teufel
XXXVII - Die heilgen drei Könige
XXXVIII - Mein Kind, wir waren Kinder
XXXIX - Das Herz ist mir bedrückt
XL - Wie der Mond sich leuchtend dränget
XLI - Im Traum sah ich die Geliebte
XLII - Teurer Freund! Was soll es nützen
XLIII - Werdet nur nicht ungeduldig
XLIV - Nun ist es Zeit
XLV - Den König Wiswamitra
XLVI - Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
XLVII - Du bist wie eine Blume
XLVIII - Kind! Es wäre dein Verderben
XLIX - Wenn ich auf dem Lager liege
L - Mädchen mit dem roten Mündchen
LI - Mag da draußen Schnee sich türmen
LII - Andre beten zur Madonne
LIII - Verriet mein blasses Angesicht
LIV - Teurer Freund, du bist verliebt
LV - Ich wollte bei dir weilen
LVI - Saphire sind die Augen dein
LVII - Habe mich mit Liebesreden
LVIII - Zu fragmentarisch ist Welt und Leben
LIX - Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
LX - Sie haben heut abend Gesellschaft
LXI - Ich wollt, meine Schmerzen ergössen
LXII - Du hast Diamanten und Perlen
LXIII - Wer zum ersten Male liebt
LXIV - Gaben mir Rat und gute Lehren
LXV - Diesen liebenswürdgen Jüngling
LXVI - Mir träumt': ich bin der liebe Gott
LXVII - Ich hab Euch im besten Juli verlassen
LXVIII - Von schönen Lippen fortgedrängt
LXIX - Wir fuhren allein
LXX - Das weiß Gott
LXXI - Wie dunkle Träume stehen
LXXII - Und bist du erst mein ehlich Weib
LXXIII - An deine schneeweiße Schulter
LXXIV - Es blasen die blauen Husaren
LXXV - Habe auch, in jungen Jahren
LXXVI - Bist du wirklich mir so feindlich
LXXVII - Ach, die Augen sind es wieder
LXXVIII - Selten habt ihr mich verstanden
LXXIX - Doch die Kastraten klagten
LXXX - Auf den Wällen Salamankas
LXXXI - Neben mir wohnt Don Henriques
LXXXII - Kaum sahen wir uns
LXXXIII - Über die Berge steigt schon die Sonne
LXXXIV - Zu Halle auf dem Markt
LXXXV - Dämmernd liegt der Sommerabend
LXXXVI - Nacht liegt auf den fremden Wegen
LXXXVII - Der Tod das ist die kühle Nacht
LXXXVIII - Sag, wo ist dein schönes Liebchen
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